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GROßMANN FIRMENGRUPPE
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Die Fertigungsverfahren bei der Großmann Kunststofftechnik GmbH
Glasfaserverstärkter Kunststoff, kurz GFK (engl. GRP – glass-fibre reinforced plastic), ist ein Faser-Kunststoff-Verbund aus einem Kunststoff und Glasfasern. Als Basis kommen duroplastische (z. B. Polyesterharz (UP) oder Epoxidharz) als auch thermoplastische (z. B. Polyamid) Kunststoffe in Frage.

Endlos-Glasfasern wurden erstmals 1935 industriell in den USA als Verstärkungsfasern hergestellt. Das erste Flugzeug aus GFK war der Fs 24 Phönix der Akaflieg Stuttgart aus dem Jahr 1957. GFK ist umgangssprachlich auch als Fiberglas bekannt. Das Wort Fiberglas ist ein Anglizismus, der sich aus fiberglass (AE) bzw. fibreglass (BE), dem englischen Wort für Glasfaser, gebildet hat.

Glasfaserverstärkte Kunststoffe sind ein kostengünstiger und dennoch sehr hochwertiger Faser-Kunststoff-Verbund. In mechanisch hoch beanspruchten Anwendungen findet sich glasfaserverstärkter Kunststoff ausschließlich als Endlosfaser in Geweben oder in UD-Bändern. Glasfaserverstärkter Kunststoff hat auch in aggressiver Umgebung ein ausgezeichnetes Korrosionsverhalten. Dies macht ihn zu einem geeigneten Werkstoff für Offshore Gondelverkleidungen, für Behälter im Anlagenbau oder auch für Bootsrümpfe.

Mit einer geeigneten Matrix hat glasfaserverstärkter Kunststoff eine gute elektrische Isolationswirkung, was ihn zu einem gut brauchbaren Werkstoff der Elektrotechnik macht. Besonders Isolatoren, die hohe mechanische Lasten übertragen müssen, werden aus glasfaserverstärktem Kunststoff gefertigt. Schaltschränke für den Außenbereich werden wegen der Beständigkeit und Stabilität des Materials häufig aus GFK gefertigt.

(Quelle: teilw. Auszug Wikipedia)

GFK und andere Faserverbundwerkstoffe gelten als vorteilhafte Alternative zu Holz, Beton, Stahl und Aluminium. Die Faserverbundwerkstoffe vereinen Eigenschaften, die bei herkömmlichen Werkstoffen als unvereinbar gelten.

Die Vorteile im Überblick:

- Sehr gute UV-Witterungsbeständigkeit
- Hohe Dauerfestigkeit und Steifigkeit bei geringem Gewicht
- Chemikalien- und korrosionsbeständig
- Minimaler Instandhaltungsaufwand
- Freie Gestaltung und Formbarkeit

Die Großmann Firmengruppe verarbeitet den Rohstoff umweltschonend im Vakuum, Faserspritz- oder Handauflegeverfahren. Unsere Erfahrung und Sorgfalt, sowie die Fremdüberwachung sichern Endprodukte in bester Qualität.

Handlaminat
Das Handlaminieren ist das älteste und einfachste Verfahren zur Herstellung glasfaserverstärkter Bauteile, zudem ist es auch die verbreiteste Methode. Die Aushärtung erfolgt meist drucklos bei Raumtemperatur (ca. 20°C) Besondere Merkmale sind ein geringer Werkzeugaufwand und die damit verbundenen günstigen Investitionskosten.



RTM [Resin transfer moulding]
Härter und Harz werden unmittelbar vor der Injektion vermischt und in das geschlossene Formsystem eingebracht. Das RTM-System zeichnet sich durch schnelle Zykluszeiten, Fertigteile mit beidseitig hoher Oberflächengüte und hoher Faservolumengehalte mit reproduzierbaren Wandstärken aus.



Faserspritzen
Ein Harz-Glasgemisch wurd auf mittels Faserspritzpistole in die Formteile eingebracht und anschließend mit einer Rolle von hand verdichtet und entlüftet.

 


Prüffähige Statiken und oder FEM Berechnungen werden auf Wunsch mitgeliefert. Unsere Produktion stellt Komponenten für Windenergieanlagen (Gondelverkleidungen, Spinner und Zubehörteile), Biogasanlagen und Kläranlagen (freitragende Dachkonstruktionen), ldw. Erzeugnisse, sowie sonstige Sonderkonstruktionen und Industriebauteile her.



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